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Ins kalte Wasser geworfen

„Auf einmal hat sich das Leben von Millionen Menschen schlagartig geändert. Covid-19 oder auch Corona war da. Das hat natürlich drastische Maßnahmen gefordert. Eine der ersten großen Veränderungen war auf jeden Fall, dass die Schulen geschlossen wurden. Von einen auf den anderen Tag wurden wir ins kalte Wasser geworfen. Wir mussten uns von da an vieles selbst beibringen. 

Ich bin ganz ehrlich. Die Motivation aufzubringen, sich selbständig hinzusetzen und zu arbeiten, fehlt manchmal. Der Alltag hat sich natürlich extrem gewandelt. Ich versuche, trotzdem eine neue Routine zu erschaffen, morgens trotz allem früh aufzustehen. Dann esse ich meist etwas und danach skype ich mit meiner Freundin, während wir unsere Schulaufgaben gemeinsam erledigen. 

Es hilft mir total, das Gefühl zu haben, dass jemand auch an den Schulaufgaben sitzt, man sich austauschen kann und dass man ein bisschen das Gefühl bekommt, als würde man im Klassenraum sitzen. Da ich meist recht früh anfange, bin ich dadurch auch mittags gegen 12 oder 13 Uhr fertig. 

Weil natürlich jetzt die regulären Hausaufgaben wegfallen, hat man dann Zeit, um Sachen mit der Familie zu unternehmen, zu lesen oder auch mal einen Serienmarathon zu veranstalten. Ich hoffe, dass alle gesund bleiben und dass wir diese Krise schnell überstehen.“

Dana Dreymüller (G10b), 15 Jahre alt


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