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Glückwunsch und Abschied

 

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Im Rahmen einer Akademischen Feier wurden am Freitag, den 26. Juni, und am Montag, den 29. Juni, 141 Schülerinnen und Schüler unserer Abschlussklassen aller drei Schulzweige entlassen. Auf Grund der Abstandsregeln während der Corona-Krise konnten leider nicht alle Schülerinnen und Schüler wie üblich in einer gemeinsamen Feier verabschiedet werden. So fand die Feier auch nur im kleinen Kreis statt. Anwesend waren nur die stolzen Schulabgänger, ihre Klassen- und Fachlehrerinnen und –lehrer, die Schulelterbeirätin Frau Hirt und natürlich das Schulleitungsteam.  

67 Schüler/innen aus unseren drei Realschulklassen sowie 32 Schüler/innen des Hauptschulzweiges erhielten die Abschlusszeugnisse von ihren Klassenlehrkräften Frau Faller (H9a), Herrn Calabro (H9b), Frau Menze (R10a), Frau van den Berg (R10b) und Herrn Preis (R10c). Insgesamt 42 Schüler/innen der beiden 10. Gymnasialklassen bekamen von Herrn Dr. Richter (G10a) und Frau Schardt (G10b) ihre Übergangszeugnisse für die Versetzung in die Oberstufe.  

Von unseren 67 Realschülern haben 47 den mittleren Abschluss mit Eignung für die Fachoberschule erreicht und 37 die Eignung für die Gymnasiale Oberstufe. 

Von unseren 32 Hauptschülern schafften 25 den qualifizierenden Hauptschulabschluss, der dazu berechtigt, in die 10. Klasse vorzurücken und den Realschulabschluss zu machen.

Die Klassen- und Jahrgangsbeste Schülerin im Hauptschulzweig ist Angela Rahmani (Durchschnitt: 1,4). Im Realschulzweig schnitt Matteo Bianco (Durchschnitt: 1,4) am besten ab. Im Gymnasialzweig hat sich Amelie Feuerbach (Durchschnitt: 1,1) den besten Zeugnisdurchschnitt erarbeitet. 

 

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 Unsere Schulsprecherin Chaymaa Zemrami (R10), Schulleiterin Frau Wetterau-Bein und die Klassenlehrkräfte fanden bewegende und wehmütige Abschiedsworte. Wir wünschen Euch alles Gute für Eure Zukunft und viele schöne Erinnerungen an unsere WGS!

Hier gehts zu weiteren Bildern.

Hier gehts zum offiziellen Presseartikel.

 


Das aktuelle Weinblättchen

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Aufbruch in die Moderne

 Weingartenschule Kriftel: Umfrage bringt Digitalisierung voran

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vorne: v. l. n. r. Gymnasialzweigleiterin Nicola van de Loo, Schulleiterin Elke Wetterau-Bein, IT-Beauftragter Markus Preis, Pädagogischer Leiter Alexander Heyd

hinten: v. l. n. r. Realschulzweigleiter Dr. Christoph Richter, Oberstudienrat Christian Büchi

 

Schulschließung, Notbetreuung, Email-Fluten, Homeschooling, Schulportal, Videotelefonie, Online-Lernplattformen…noch nie stand die Weingartenschule in Kriftel derartig unter Stress wie in den letzten Wochen und Monaten.  Aber das hatte auch sein Gutes. Denn die Corona Pandemie wirkte wie ein Katalysator, um überfällige digitale Entscheidungen zu treffen. 

Dabei hatte sich die Kriftler Gesamtschule schon lange vor COVID-19 auf den Weg von der analogen in die digitale Welt begeben. Das Schuljahr 2019/20 hatte für die digitale Grundausstattung eigentlich gut begonnen: Fertigstellung der WLAN–Installation,  Voranschreiten des Medienbildungskonzeptes im Zuge des Digitalpakts, Betriebsystem-Upgrades. Doch dann kam der Virus, mit ihm die Schulschließung und die Umstellung von Unterricht in der Schule auf “Schule zu Hause”. Unerwünscht, ungeplant, unerwartet. Lehrer, Schüler und Eltern mussten gemeinsam in das kalte Wasser des Distanzlernens springen und ihren Alltag komplett neu strukturieren. Was folgte, war zunächst Verwirrung und eine Flut von E-Mails zwischen allen Beteiligten, hin und her und her und hin.  Verschiedenste Plattformen und Apps des digitalen Lernens wurden genutzt. Was fehlte, war ein einheitliches Konzept. 

 

Direkte Kommunikation 

Um diesen Fluten Einhalt zu gewähren, installierte der IT- und Datenschutz-Beauftragte Markus Preis in kürzester Zeit das Schulportal Hessen für die Weingartenschule. Jede Schülerin, jeder Schüler, jede Lehrerin und jeder Lehrer bekam von ihm ein eigenes Passwort zum Einloggen und damit die Übersicht über Unterrichtsfächer, Unterrichtsinhalte und Unterrichtsmaterialen. (Homeschooling-) Hausaufgaben lassen sich seitdem auf diese Weise digital einsammeln, korrigieren und wieder zurückschicken. Dazu gibt es eine Nachrichten-Chat-Funktion für den schnellen, direkten Kontakt. Sie funktioniert auf jedem Endgerät mit Internetzugang. Und das Schulportal ist - mit Blick auf den strengen Datenschutz - von dem Land Hessen abgesegnet. 

 

Homeschooling-Bewertung 

Die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern während der Schulschließung, die vorwiegend über E-Mails und das Schulportal stattfand, hat den Umständen entsprechend gut funktioniert. Dies belegt eine Online-Umfrage, die IT-Experte Preis gemeinsam mit Gymnasialzweigleiterin Nicola van de Loo ins Leben gerufen und ausgestaltet hat, um einen Eindruck darüber zu bekommen, wie Eltern, Schüler und Lehrkräfte die Wochen des „Homeschooling“ empfunden und erlebt haben. 

 

Note: 3+

Die Resonanz auf die Umfrage war insgesamt erfreulich: Es haben sich 350 Eltern (40 %), 305 Schülerinnen und Schüler (35 %), und 43 Lehrkräfte (71 %) an der Umfrage beteiligt.

Das Positive zuerst: Die große Mehrheit der Eltern - nämlich knapp 74 Prozent - war mit dem Homeschooling zufrieden und bewertet die Bemühungen der Schulleitung und der Lehrkräfte mit der Note 3+. 

Aber die Umfrageergebnisse zeigten auch auf, dass Eltern und Schüler sich vor allem mehr Online-Video-Unterricht und mehr digitale Plattformen für einen direkteren Austausch mit den Lehrkräften wünschen und dass im Blick auf die Digitalisierung vieles noch ausbaufähig ist. Dafür notwendige Entscheidungen wurden von der Schulleitung getroffen und auf den Weg gebracht.

 

Digitaler Ausblick

Ab dem kommenden Schuljahr werden der Weingartenschule vom Main-Taunus-Kreis digitale Endgeräte für bedürftige Schülerinnen und Schüler bereitgestellt. Damit ist sichergestellt, dass jedes Kind von zu Hause aus lernen kann. Jede Schülerin und jeder Schüler werden eine Schulemailadresse und ein kostenloses Office-Softwarepaket für die Arbeit mit Word, Powerpoint, Excel, OneNote und Outlook bekommen. Keiner soll abgehängt werden.

Darüber hinaus sind weitere pädagogisch sinnvolle Umsetzungen und Konzepte für das digitale Lernen an der Weingartenschule geplant. Dazu gehört auch der Ausbau der AG „Digitale Helden“, die Markus Preis erstmalig 2018 an der Weingartenschule etablierte. Hier lernen Kinder und Jugendliche den sicheren Umgang mit dem Internet und den sozialen Netzwerken. Preis wünscht sich auch, dass das Schulportal stärker in dem „normalen“ Unterrichtsgeschehen etabliert wird. „Ich könnte mir durchaus auch vorstellen, das Smartphone gewinnbringend in den Unterricht miteinzubeziehen“, so der IT-Experte. Natürlich müssten dafür strikte Regeln und Nutzungsvereinbarungen ausgearbeitet und eingehalten werden.

Schulleiterin Elke Wetterau-Bein blickt ebenfalls optimistisch in die digitale Zukunft der Schule. „Durch die Finanzhilfe im Digitalpakt werden wir in naher Zukunft ganz neue technische Möglichkeiten in den Klassenräumen haben, z.B. digitale Tafeln, schuleigene Tablets, Lernplattformen und Lern-Apps.“ Die Lehrkräfte sollen zur kontinuierlichen digitalen Aus- und Weiterbildung ermutigt werden.

Da wird viel umgesetzt an der Weingartenschule. Es wird nachgedacht, vorausgedacht und angepackt. So steht dem digitalen Fortschritt an der Weingartenschule nichts mehr im Wege. Eine der besseren Folgen der Coronakrise.

Hier gehts zum Zeitungsartikel erschienen im Höchster Kreisblatt.

 

Homeschooling-Umfrageergebnisse Eltern

Homeschooling-Umfrageergebnisse Schüler

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