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Pizza ante Porta - WGS-Lateiner besuchen die alte Römerstadt Trier

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Schon auf der Hinfahrt wurde die Freude auf Augusta Treverorum (so hieß Trier bei den alten Römern) immer größer. Denn 

die Sonne schien, alle Arbeiten waren geschrieben, die Sommerferien standen vor der Tür - und gespannt waren wir auch, vor allem auf dieses besondere, in jedem Reiseführer erwähnte, schwarze Tor.

Den Weg zu unserer Unterkunft zu finden, gelang dann auch schon beim 3. Versuch unter der professionellen Leitung von Pfadfinderin Nele. Und wieder einmal wurde uns auf unseren Irrwegen klar: Errare humanum est.

Gesund und munter kamen wir am Ende an. Wir bezogen unser Domizil – ubi bene, ibi patria – und begannen, per pedes mit Hilfe einer Rallye die Stadt zu erkunden. Abends waren wir zusammen bei Hans im Glückessen. Danach beendeten wir unser Tagesprogramm, um uns am nächsten Tag ausgeruht in neue Abenteuer zu stürzen. Carpe diem!  Mehr oder weniger ausgeschlafen spazierten wir nach dem Frühstück also los zur Porta Nigra, die ihrem Namen alle Ehre machte, denn sie war tatsächlich schwarz. Zu unserer Überraschung erwartete uns dort eine waschechte Römerin im schicken traditionellen Toga-Outfit.

In den folgenden zwei Stunden führte sie uns durch die Stadt und erzählte uns eine Menge interessanter Dinge über verschiedene Bauten, die die Römer dort netterweise für uns zurückgelassen haben. Zu unserer Überraschung waren alle Gebäude trotz ihres hohen Alters super gut erhalten: die Porta Nigra, die Kaiserthermen, die Konstantinbasilika und das Amphitheater - panem et circenses haben wir dort allerdings leider nicht erlebt. 

Danach hatten wir etwas Freizeit, die nutzen wir zum Shoppen, Essen und in-der-Sonne-Chillen, getreu dem Motto: plenus venter non studet libenter.  

Nach einem kleinen Spaziergang an der Mosel - mens sana in corpore sano - ließen wir den letzten Abend dann bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Carpe noctem! Die Jungs hatten nach dem vielen Laufen so viel Hunger, dass sie ein Pizza-Wettessen veranstalteten. Erstaunlich: Auch für ein Abschluss-Eis war danach noch Platz.

Am nächsten Morgen packten wir unser Hab und Gut wieder zusammen und machten uns auf die Rückfahrt per Bahn.  

Insgesamt war der Trip nach Trier sehr schön, wir haben uns alle super gut verstanden und es war leider viel zu schnell wieder vorbei. Gaudeamus igitur! Sicher werden wir uns noch lange an diese Reise erinnern, denn wir wissen ja: Aliquid semper haeret!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau van de Loo für die gute Organisation der Reise und bei Herrn Silvestri für die nette Begleitung. Die beiden waren die ganze Fahrt über sehr locker mit uns und es hat Spaß mit ihnen gemacht.

Lea Holecek und Leonie Katzmann (G10a) 


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